Konservative Therapie

Dr. Wimmer und Dr. Gathen beherrschen das vollständige Spektrum der nicht-operativen Behandlung. Seit Jahren bilden beide Studierende und Assistenzärzte aus. Ihr erfahrener Rat ist die Grundlage jeder Therapieentscheidung – ob konservativ oder operativ.

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Konservative Therapie in der Orthopädie und Unfallchirurgie:

Gezielt behandeln, bevor operiert wird.

Die konservative Therapie umfasst alle nicht-operativen Behandlungsverfahren in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Sie ist die Grundlage unserer täglichen Arbeit bei ORS Bornheim. Bevor ein operativer Eingriff in Betracht gezogen wird, schöpfen PD Dr. Wimmer und PD Dr. Gathen konsequent alle konservativen Möglichkeiten aus – evidenzbasiert, individuell abgestimmt und mit dem Ziel, Ihnen schnell und nachhaltig zu helfen.
Als langjährige Lehrärzte der Universitätsklinik Bonn vermitteln beide Ärzte ihr Wissen regelmäßig an Studierende und Assistenzärzte. Diese Expertise kommt unmittelbar Ihnen als Patient zugute.

Medikamentöse Therapie


Die gezielte Gabe von Schmerzmitteln und entzündungshemmenden Medikamenten ist häufig der erste Schritt zur Linderung akuter Beschwerden. Wir setzen diese Mittel gezielt und so kurz wie nötig ein – als Brücke, um Ihnen den Einstieg in weiterführende Therapien zu ermöglichen.

Physikalische Therapie


Wärme, Kälte, Ultraschall und Elektrotherapie sind bewährte Verfahren zur Schmerzlinderung und Förderung der Gewebeheilung. Sie werden bei uns gezielt in Kombination mit anderen Behandlungsformen eingesetzt, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Medizinische Trainingstherapie


Gezielte physiotherapeutische Übungen und ärztlich begleitetes Training sind ein zentrales Element der konservativen Therapie. Kraft, Koordination und Beweglichkeit lassen sich durch strukturiertes Training oft erheblich verbessern – und damit Schmerzen dauerhaft reduzieren und Operationen vermeiden.

Orthopädische Hilfsmittel


Einlagen, Orthesen, Bandagen und orthopädisches Schuhwerk können Fehlstellungen korrigieren, Gelenke entlasten und Schmerzen lindern. Wir verordnen Hilfsmittel gezielt und nur dann, wenn sie einen nachweisbaren therapeutischen Nutzen haben – denn eine unkritische Versorgung kann die Muskelfunktion langfristig schwächen.

Interventionelle Schmerztherapie


Gezielte Injektionen – etwa Infiltrationen, periradikuläre Therapien (PRT) oder intraartikuläre Injektionen – sind fester Bestandteil des konservativen Behandlungsspektrums. Sie unterbrechen den Schmerzkreislauf, schaffen die Voraussetzung für aktive Rehabilitation und ermöglichen in vielen Fällen einen operativen Eingriff zu vermeiden oder hinauszuzögern.

Biologische Verfahren


Hyaluronsäuretherapie und Eigenblutbehandlung (PRP/ACP) ergänzen das konservative Spektrum um biologische Ansätze zur Regeneration von Knorpel, Sehnen und Gelenken. Beide Verfahren sind wissenschaftlich gut belegt und Teil unseres modernen Therapieangebots.

Weitere konservative Verfahren

Stoßwellentherapie, Akupunktur und Manuelle Medizin runden das Spektrum ab. Diese Verfahren kommen gezielt bei chronischen Schmerzzuständen, Sehnenerkrankungen und funktionellen Beschwerden zum Einsatz – immer als Teil eines individuell abgestimmten Behandlungsplans.

Unser Anspruch

Wir verstehen uns als Berater an Ihrer Seite. Eine Operationsempfehlung sprechen wir erst dann aus, wenn alle konservativen Optionen ausgeschöpft sind und ein Eingriff medizinisch klar indiziert ist. Auf unsere Einschätzung können Sie sich verlassen.

ORS Bornheim Orthopädie Unfallchirurgie Rhein-Sieg
Venantiastraße 1
53332 Bornheim
Telefon: +49(2222) 645 45
E-Mail: info@ors-bornheim.de
http://www.ors-bornheim.de

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